Kurz vor Beginn der Sommerferien veröffentlichte das Ministerium die Pläne, mit denen im Bereich der Freien Schulen gekürzt werden soll.
Im Wesentlichen lassen sich diese in zwei Bereiche gliedern: Erschweren von Neugründungen und Kürzungen bei bestehenden Schulen.
Neugründungen sollen erschwert werden, in dem die Finanzierung an die Bedingungen staatlicher Schulen geknüpft werden (also z. B. mindestens Zweizügigkeit bei Mittelschulen) und die Wartefrist wird auf 4 Jahre verlängert. Dies alles soll gelten für Schulen, die ab dem 1.1.2011 genehmigt werden.
Hier ein Beitrag dazu, der beim MDR gesendet wurde:
www.tagesschau.de Auf der Seite des Dresdner Bündnisses "Zukunft und Zusammenhalt" wird ebenfalls über die aktuelle Kürzungspolitik informiert:
http://zukunftundzusammenhalt.de/ Bereits bestehende Schulen sind von Kürzungen betroffen. Die Zuschüsse je Schüler sollen in zwei Schritten um ca. 10% gesenkt werden und die Schulgeld-Erstattung aus sozialen Gründen, eine Errungenschaft, die es neben Sachsen nur noch in Bayern gibt, soll ersatzlos gestrichen werden.
Unser Konzept heißt KEINE Ausgrenzung weder nach den Einkommensverhältnissen, noch nach Leistungen und Entwicklungen, Inclusion von Behinderten und lebenslanges Lernen.