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Der Förderverein lädt zur Mitgliederversammlung ein (siehe Rubrik: Förderverein)


Lustiges aus der Schkola

Fuchs im Auto
Die Lehrerin kommt atemlos mit dem Auto in der Schule an und sagt beim Aussteigen: „Jetzt bin ich aber gerade erschrocken. Mir wäre gleich ein Fuchs ins Auto gelaufen.“ Tine, die auch gerade zur Schule kommt, hört das, geht langsam um das Auto und fragt dann erstaunt: „Du hattest doch aber die Türen zu, oder?“

Voll die Härte
Es ist Morgenkreis und es geht um gesunde Ernährung. Gernot hat eigentlich abgeschalten, ist wohl mit seinen Gedanken noch im Bett… Die Kinder sprechen darüber, was mit der Nahrung so alles aufgenommen wird. Bei dem Wort EISEN schreckt Gernot aus seinen Träumen auf und erklärt erschrocken: „Oh… da müssen wir ja ganz schön stabil sein!“

Vorbei getroffen
Einige Schneeflocken sind gefallen. Voller Freude kratzen die Kinder in der Pause etwas Schnee zusammen und versuchen eine Schneeballschlacht zu machen. Es gibt Tränen, weil einige ins Gesicht getroffen werden. Also sprechen wir im Abschlusskreis noch einmal darüber, welche Regeln bei einer Schneeballschlacht beachtet werden müssen. Nicht alle finden das so wichtig. So meldet sich Nico entrüstet: „Ich habe überhaupt nichts gemacht. Als ich geschossen habe, habe ich voll vorbei getroffen!“

 
 

Die Weihnachtsparty der Manni-Klasse

Die Kinder der Manni-Klasse der Schkola Ostritz hatten beschlossen, am Mittwoch, den 21.12.2011 ihre Weihnachtsfeier zu veranstalten und anschließend in der Schule zu schlafen. Da galt es, im Vorfeld einiges vorzubereiten. Also teilten sie sich in Gruppen ein, die für die verschiedenen organisatorischen Dinge verantwortlich waren. Die erste Gruppe kümmerte sich um das Klassenzimmer. Sie mussten Weihnachtsschmuck und Tischdecken für das Kaffeetrinken mit den Eltern besorgen und hatten weiterhin die Aufgabe, das Zimmer nach dem Abendbrot in einen gemütlichen Schlafraum für alle umzuwandeln. Die zweite Gruppe war damit beschäftigt, den Hortraum in eine Disco mit Bar umzuwandeln und entsprechende Besorgungen zu erledigen. Die dritte Gruppe war für unsere Küche verantwortlich, die für das Abendbrot, das Frühstück aber auch als Kino genutzt wurde. Also war auch hier eine gute Logistik erforderlich. Die anderen drei Gruppen kümmerten sich ums Pizzabacken, ums Einkaufen und um verschiedene Spielangebote. Als nun der Mittwoch kam war die Aufregung groß. Allerdings musste vor der Frühstückspause noch ein Mathetest geschrieben und anschließend eine Fragebogen zur Einschätzung des bisherigen Schuljahres ausgefüllt werden. Doch dann konnte die Mannis nichts mehr halten. Fleißig machten sich alle an die Arbeit. Die verschiedenen mitgebrachten Utensilien wurden angebracht, die Kaffeetafel, der DJ-Pult und die Bar aufgebaut, eingekauft und so weiter. Jeder erledigte seine selbstgewählte Aufgabe hervorragend. Als um zwei die ersten Eltern erschienen, staunten sie nicht schlecht. Das Klassenzimmer hatte sich zu einem weihnachtlichen Raum mit Kerzenlicht, Kaffee- und Räucherkegelduft verwandelt. An einem Tisch konnten die Eltern und Lernbegleiter Weihnachtssterne unter Anleitung der Kinder basteln. Zur großen Freude aller besuchten auch Christiane und Theodor das Kaffeetrinken. Ebenfalls brachte Thomas Benita und Konrad mit. Manche Eltern fühlten sich so wohl, dass sie gegen 18:00 Uhr von ihren Kindern nahezu „rausgeschmissen“ werden mussten. Um 17:00 Uhr begann bereits die erste Kinovorstellung in unserer Küche. Der Beamer zeigte „Nachts im Museum 2“. Nach dem Film eröffnete der Partyraum, den die Kinder zuvor schon für verschiedene Spiele nutzten. An der Bar wurden leckere Shakes mit dem Mixer aus frischem Obst und Milch zubereitet und die DJ`s spielten Musik, bei der für jeden etwas dabei war. Die Pizzabäcker mussten jetzt fleißig sein und backen und die Verantwortlichen für die Küche hatten die Aufgabe, das Kino wieder in einen Speiseraum umzuwandeln. Das alles, während in der Disco schon fleißig gefeiert wurde. Gegen 19:30 gab es die leckere Pizza. Allerdings wurde festgestellt, dass die Einkaufsgruppe zu wenig gekauft hatte. Daher gingen zwei Kinder zur Dönerbude nebenan und holten noch Käse, der dann mit Salami und Brot in den Ofen geschoben wurde. Die überbackenen Schnitten schmeckten manchen Kindern fast noch besser als die Pizza. Nach dem Festmahl konnte die Party richtig losgehen. Es wurde getanzt und gefeiert, gequatscht und gelacht. Gegen 21:30 begann die zweite Filmvorführung. Dieses Mal lief der Streifen: „Die sieben Zwerge“. Im Anschluss daran machten sich alle bettfertig und richteten ihre Schlafplätze ein. Das Gemurmel ließ schnell nach, ich las noch eine schöne Geschichte von Astrid Lindgren vor und alle schliefen gegen Mitternacht friedlich und zufrieden ein.
Vielen Dank an alle Eltern, die bei der Vorbereitung dieses wirklich schönen Festes mitgewirkt haben. Ein ganz besonderer Dank gilt Christine, die unermüdlich für einen reibungslosen Ablauf der Feier gesorgt hat und den Kindern mit Rat und Tat zur Seite stand.
Frank Schömann
23.12.2011

 
 

Ostritz: Unterricht in den Schafstall verlegt

Am 14. Dezember 2011 fand der Unterricht der Max- Klasse im Schafstall von Thomas Loose in Dittersbach statt. Wir sollten nicht etwa alle Schafe zählen (es sind über 600)nein: drei Schafscherer waren da und wollten an einem Tag 470 Schafe scheren. Der Senior- Chef (also der Opa von Julia) beantwortete uns geduldig viele Fragen. Manches haben wir auch selbst heraus gefunden, so z.B. die Wolle von einem Schaf gewogen.
Wusstest du:
· dass ein Schaf ca. 100 kg schwer ist?
· dass die Wolle von einem Schaf ca. 4 kg wiegt?
· dass ein Schafscherer zum Scheren eines Schafes ca. 3 min benötigt?
Später zeigte uns die Oma von Julia, wie das Häkeln und Stricken geht. Und jeder von uns filzte noch ein lustiges Tier. Danke an die Familie Loose für diesen wunderschönen Tag.
Die Max- Klasse
23.01.2011

Aktuelles aus der Manni- Klasse

Die Weihnachtsgeschichte.
Am Donnerstag den 01.12.2011 sind wir von der Schule zum Bahnhof gelaufen und haben auf den Zug gewartet. Dann kam der Zug und wir sind eingestiegen und nach Zittau gefahren. In Zittau sind wir ausgestiegen, danach sind die Manni-, Max- und Maja-Klasse zum Theater gelaufen. In dem Theaterstück ging es um einen alten Mann, der Ebenezer Scrooge hieß. Er war ein Geitzhals. Eines Abends traf er seinen alten toten Freund Marley. Der sagte zu ihm, dass in der Nacht 3 Geister kommen werden. Der erste Geist sollte um 01.00 Uhr, der zweite 02.00 Uhr und der dritte Geist um 03.00 Uhr kommen. Wie Marley es gesagt hatte, erschien der erste Geist um 01.00 Uhr. Er zeigte Scrooge seine frühere Weihnacht, dann kam der zweite Geist und zeigte die diesjährige Weihnacht und zum Schluss kam der letzte Geist der ihm die zukünftige Weihnacht vorstellte. In der Pause haben sich ein paar Kinder Süßigkeiten gekauft. Uns hat das Theaterstück sehr gut gefallen. Wir sind danach mit dem Zug wieder nach Ostritz gefahren.
von Johan und Niclas aus der Manni-Klasse

Theaterbesuch (Theater)
Wir waren am 1.12.2011 im Zittauer Theater. Im Theater haben wir eine Weinachtsgeschichte mit Ebenezer Scrooge angeguckt. An der Bar gab es Esspapier. Es gab 10-, 20-,50-, 100-, 200-, und 500 €-Scheine. Wir sind mit der Odeg hin und zurück.
We were on the 31.11.2011 in Zittau Theater. We have a Christmas Day story with Ebenezer Scrooge. At the bar there was “Esspapier” Therew were 10, 20, 50, 100, 200 and 500-€ seems. We are pleased with the Odeg back and forth.
von Max Urland und Will Goyette

 

Ein Umweltkleinprojekt – Energie erleben und verstehen

Unsere Manni-Klasse durfte am Freitag den 18.11.11 zum ersten Mal einen Blick in den Physikunterricht werfen. „Energie erleben und verstehen“ nannte sich das Kleinprojekt, welches Frau Traub von der Deutschen Umweltaktion e.V. moderierte, die eigens zu diesem Zweck in unserer Schule verweilte. Das Ziel dieses Projektes besteht darin, Kindern in Schulen den bewussten Umgang mit Energie näher zu bringen. Diese Aktionen werden unter anderem von solchen Firmen wie Siemens finanziell unterstützt.
Am Anfang ging es zunächst für unsere Schüler in einer „Aufwärmrunde“ darum, elektrische Geräte in Form von Pantomime selbt vorzuspielen und zu erraten. Im Anschluss setzte Frau Traub das Modell einer Dampfmaschine ein, an dem sie uns die Arbeitsweise eines Kraftwerkes erklärte. Sie entzündete einen Brennstoff und erhitzte damit das Wasser im Kessel der Dampfmaschine. Als Frau Traub daraufhin das Ventil der Dampfmaschine öffnete, konnte der Wasserdampf entweichen. Der erzeugte Strom trieb ein Schwungrad an, und über die leuchtende Glühbirne konnten unsere Schüler sehen, wie hier Strom erzeugt wurde.
Im weiteren Teil des Projektes erweiterten wir unser Wissen über die Funktionsweise von Solarzellen sowie die Auswirkungen von zuviel CO² auf die Atmosphäre. Es war schön zu beobachten, wie aktiv sich unsere Schüler aufgrund ihres bereits vorhandenen Vorwissens in diesem Kontext mit einbrachten. Zum Ende dieses interessanten Projektes füllten wir noch einen kleinen Lückentext über die Funktionsweise von Kraftwerken aus.
Wir erlebten einen spannenden und ereignisreichen Vormittag. Natürlich erfreute sich das Dampfmaschinenmodell besonderer Beliebtheit, an dem wir „hautnah“ die Erzeugung von Strom und Energie verfolgen konnten.

Thomas Serwecinski
LB/Manni-Klasse

Via-Regia

Die Via Regia ist ein Name der ältesten und längsten Verbindungen zwischen Ost- und Westeuropa. Sie existiert seit etwa 2000 Jahren und verbindet mit 4500 km Länge acht europäische Länder. Diese sind: Ukraine, Weißrussland, Litauen, Polen, Deutschland, Belgien, Frankreich und Spanien. Die Via Regia war eine Handelsstraße im 13. Jahrhundert. Die Menschen damals hatten keine Boote, womit sie über den Fluss fahren konnten und mussten zu Fuß über den Fluss und das an der schmalsten Stelle, die sich „FURT“ nannte. Das „FURT“ kommt in manchen deutschen Städten vor, z. B. Frankfurt oder Erfurt. Da sich nicht alle Menschen ein Pferd leisten konnten, sind sie gelaufen und das konnte Stunden dauern. Damals hatten die Menschen noch nicht mal richtige Schuhe, da haben sie sich nur Leder um die Füße gebunden. Der Boden wurde nicht geteert oder irgendwie begehbar gemacht. Manche Menschen haben ihr Geld damit verdient, dass sie geschrieben haben, sie nannte man Schreiber. Früher gab es eine Pflanze namens Weid, die verwendete man um Stoffe blau zu färben. In Görlitz gibt es noch so ein Weidhaus, was gegenüber der Peterskirche steht, welches aber jetzt ein Museum ist.

Geschrieben nach dem Besuch der Via Regia von Rani und Kira

Unser Wochenplanthema im November – Ein Schülerbericht

In der Manni-Klasse der Schkola Ostritz behandeln wir seit dem 1.11.2011 den Menschen.
Ich finde das Thema sehr interessant. In der ersten Woche verschafften wir uns einen Überblick über die Anatomie des Menschen. In der zweiten Woche sollten wir je ein Säulendiagramm über Körpergröße und Körpergewicht von 10 Kindern unserer Klasse anfertigen. Jeder Schüler fertigte auch einen Bericht über das Aussehen des Menschen vom Kopf bis zum Zeh an. Es war für viele Schüler sehr anstrengend. Jeder schrieb 5 interessante Fragen und 8 - 10 Fremdwörter auf. In der dritten Woche stellten wir unsere Fragen im Morgen- und Abschlusskreis vor und versuchten sie zu beantworten. Weiterhin haben wir eine Jungen- und Mädchenrunde (Jungen und Mädchen getrennt) durchgeführt, in denen wir uns über das Sexualverhalten des Menschen unterhielten. In den darauf folgenden zwei Wochen haben wir Präsentationen, Texte und Spiele vorbereitet und durchgeführt. Und in der letzten Woche haben wir alle für den Test geübt, den wir am Mittwoch, den 7.12.2011 schrieben.

von Patrick Geissler Hering



Ein Feedback von zwei Ostritzer Schkolanern zum Fotoprojekt der Stadt Ostritz:

FOTOPROJEKT
Das Fotoprojekt war sehr cool!
Das Fotoprojekt hat am Mittwoch den 23.11.2011 stattgefunden. An diesem Tag waren zwei Frauen da (wir haben leider die Namen vergessen). Die Frauen haben jedem von uns eine digitale Kamera gegeben (Toni, Richard, Marvin, Nicola, Leonie und Jannik).
Als jeder eine Kamera hatte, sind wir durch Ostritz gegangen und haben verschiedene Fotos von Ostritz geschossen (gute und schlechte Fotos).
Wieder zurück in der Schule haben wir die besten Bilder ausgedruckt und aufgeklebt. Jeder hat noch einen „guten und einen schlechten Text“ geschrieben und auf das Plakat geklebt. 8 Tage später haben wir unser Fotoprojekt fortgesetzt.
Dieses Mal haben wir die Fotos größer ausgedruckt und auf ein größeres Plakat geklebt (natürlich auch mit Text ). Dieses Mal war Jakob auch mit dabei. Einen Tag später haben wir es im Ratssaal aufgehängt.
Am 3.12.2011, wieder einen Tag später, haben wir unser Plakat im Ratssaal vorgestellt und eine Frau hat mit uns ein Interview gemacht. Von 15:30 Uhr –17:00 Uhr war viel los.

Text von Jannik und Jakob

 

Lesenacht der Majaklasse

Am 4.11.2011 trafen sich alle Kinder und die Lernbegleiter der Maja-Klasse der Schkola Ostritz in der Christian-Weise-Bibliothek in Zittau (schon zum 3. Mal). Die Vorfreude auf diese Nacht rund um die Bücher begann schon eine ganze Woche vorher.
Voller Begeisterung war dann das Wiedersehen mit Frau Kahl und Frau Kalwak die, wie jedes Jahr, sich sicher wieder etwas Tolles ausgedacht hatten. Diesmal tauchten wir in die Welt der Märchen ein. Wir waren dem Wolf auf der Spur. Der ist ja in den Märchen nicht ganz so beliebt - ein kleiner Schurke, wenn man so will. Das konnte so nicht weitergehen. Der Wolf machte sich auf die Suche, um in verschiedenen Märchen eine gute Tat zu vollbringen, damit er nicht auf ewig „der böse Wolf“ bleibt. Alle brachten Ideen ein, was der Wolf Gutes tun kann. Zum Schluss war er auch ein ganz netter Kerl geworden. Außerdem konnten sich die Kinder durch Erraten von kleinen Sprüchen aus Märchen etwas zum Naschen verdienen. Märchenspezialisten sind Anna Barbara Salditt, Gustav Becker und Annabel Junge. Bei einer Schatzsuche mit Taschenlampen in der dunklen Erwachsenenbibliothek wurden wieder viele Pakete mit Büchern drin gefunden. Dazu liehen sich die Kinder noch eine Menge anderer Bücher aus. Insgesamt waren es 185 Bücher. Erste Leseerfolge, vor Staunen große Augen, leises Kichern in kleinen Leseecken und das fürsorgliche Verhalten der Drittklässler gegenüber den Erstklässlern waren besonders schöne Momente in diesem Jahr. Florian, Renée, Marius und Birgit waren die letzten, die ins Land der Träume schlummerten… ins Land der Träume mit vielen bunten Geschichten.
Birgit

Tag der offenen Tür

Herzlich Willkommen hieß es auch in diesem Jahr am 12.11. wieder in der Schkola in Ostritz. Besonders aufgeregt waren unsere jungen Schulhausführer, die die Gäste schon an der Tür in Empfang nahmen. Stolz zeigten sie die Räume und erklärten viele Dinge rund ums Lernen. Auch sonst gab es an diesem Tag in der Schule viel zu entdecken und zu erfahren. So zum Beispiel Wissenswertes über unsere Partnerschule in Bogatynia, Spiele und Tänze aus dem Polnisch Unterricht, Bigos wurde zubereitet, lustige Stifte gebastelt und Trommelrhythmen hallten durchs Haus. Viele fleißige Helfer sorgten für das leibliche Wohl und hatten ein gesundes Büfett aufgebaut. Mitglieder des Fördervereins unserer Schkola beantworteten Fragen der Gäste und präsentierten den Film der Nominierung zum „Karl- Kübel- Preis“. Stolz nahmen unsere Schüler den sanierten „Bolzplatz“ in Besitz. Lieben Dank allen fleißigen Helfern für diesen gelungenen Tag- vor allem „Danke“ an die Schulhausführer der 2. und 3. Klasse. Ihr habt das toll gemacht!
In jedem Jahr überlegen wir neu: Wie könnten wir den Tag anders nennen? An unserer Schkola sind täglich die „Türen offen“ und wir freuen uns über Besucher, die mehr über unsere Schule wissen oder einfach mal in den Unterricht schauen möchten. Vielleicht fällt uns im nächsten Jahr etwas ein. Ansonsten heißt es wieder: Herzlich Willkommen zum Tag der offenen Tür in der Schkola Ostritz

 

Oma-Opa-Tag

Heut’ ist Oma-Opa-Tag.
Hei das wird ein riesen Spaß.
Danke wollen wir euch sagen,
dass im Jahr an vielen Tagen
ihr habt immer Zeit für uns.
Heute da seid ihr mal dran.
Passt schön auf, denn jetzt fängt’s an.
Genießt das Stück, das wir euch bringen,
hört auf die Lieder, die wir singen.
Habt eine Stund’ ihr dann gesessen,
gibt’s für euch Kuchen hier zu essen.
Auch Kaffee haben wir gekocht.
Bis dahin viel Spaß euch noch.

Gedichtet von Luise und Claudia Porst. Vorgetragen von Luise Porst und Tibby Kappl am Oma- Opa- Tag

 
 

Weihnachtsfeier der Max- Klasse

Zum Nikolaustag war es bestellt-
die Max- Klasse traf sich in der Sterne- Welt.
Nach Herrnhut ging die Reise schnell,
dort strahlten viele Sterne unglaublich hell.
Die Geschichte vom Stern wurde uns erklärt,
in Wort und Film- das war nicht verkehrt.
25 ist die magische Zahl,
da bleibt keine andere Wahl.
17 große und 8 kleine Zacken,
alle gefertigt ohne Macken.
Der größte Stern, der je gebaut,
hängt in Herrnhut und wird nie verstaut.
Mit 2,2o m sendet er seine Strahlen ins Land
und ist vielen Menschen bekannt.
Auch wir bastelten uns dann Ecken,
unser Stern ist schön- muss sich nicht verstecken.
In unserer Klasse stimmt er uns nun ein,
wie schön kann die Adventszeit sein.

Ein Dankeschön an die Mitarbeiter der Sterne Manufaktur in Herrnhut, die sehr geduldig all unsere Fragen beantworteten. Zu einer „richtigen“ Weihnachtsfeier gehört natürlich ein gemütliches Kaffeetrinken. Wir fuhren nach Großhennersdorf, wo wir eine kleine Turnhalle im Katharinenhof nutzen durften und einige Muttis schon alles liebevoll hergerichtet hatten. Nach den vielen Leckereien und dem Schmettern einiger Weihnachtslieder gab es auch noch Geschenke. Der Weihnachtsmann hatte für jeden ein passendes Buch herausgesucht. Wir freuen uns auf das Vorlesen im Unterricht… und auf das Weihnachtsfest.
Antje, Cathrin und die „Mäxe“

 

Nun ist es vorbei,

aber ich kann auf eine außergewöhnliche Zeit zurückblicken. Ich erinnere mich gerne an die tollen Erlebnisse mit den Kindern im Unterricht und im Freizeitbereich, die Planungen und Durchführungen verschiedener Projekte, Wald- und Begegnungstagen und die lustigen Momente im Büro.
Durch mein Freiwilliges Ökologisches Jahr an der Ostritzer Schkola konnte ich viele neue Erfahrungen mitnehmen und habe einen breiten Einblick in die Arbeit an der Schkola erhalten. Es hat mich beeindruckt zusehen, wie die Kinder im Mittelpunkt stehen und ich erlebte sie als äußerst selbständige, fröhliche junge Schüler, die sich mit viel Lernfreude an die gestellten Aufgaben machten. Es bereitete mir viel Freude, diese Schüler in ihrer Lehrnzeit zu begleiten und ihnen neues Wissen zu vermitteln. Auch die zahlreichen Ausflüge und Projekte weckten meine Begeisterung. Da waren zum einen die monatlichen Waldtage, wo ich mein neu erworbenes Wissen aus meinen Seminaren einbringen konnte oder die tollen Begegnungen mit der Partnerschule aus Bogatynia. Besonders in Erinnerung bleiben mir die Lesenächte in der Christian-Weise-Bibliothek Zittau, die Exkursionstage im Riesengebirge, die Abschlussfahrt zum Hochwald mit der Klassenstufe 3 und vor allem die Naturwoche mit Überlebenstraining. Aber auch die kleinen Alltagserlebisse waren wunderbar, wie zum Beispiel die Geschichten der Kinder aus dem Morgen- und Abschlusskreis von ihren persönlichen Erlebnissen.
Ich möchte mich hiermit bei den Schülern, Lernbegleitern und Eltern für die tolle Zeit bedanken. Ich nehme aus diesem Jahr viele schöne Erlebnisse, Erfahrungen, Eindrücke und Begegnungen mit und fühle mich für mein Studium bestens gewappnet.
Danke für die tolle Zeit!

 

Apfeltag mit vielen Neuerungen in Ostritz

Am 23. September fand in diesem Jahr unser Apfeltag statt. Dazu gab es einige Besonderheiten. Schon am Vormittag wurde eine transportable Apfelpresse zwischen Kirche und Schule aufgebaut, die den Bewohnern von Ostritz und Umgebung die Möglichkeit gab, ihre Äpfel aus dem Garten pressen und den Saft in Vakuumverpackungen füllen zu lassen. Der Andrang war so stark, dass die Mitarbeiter der Firma „Oberlausitzer Saftquell“ kaum eine Pause hatten. Mit großem Interesse beobachteten die Kinder des Deutsch-Polnischen Kinderhauses St. Franziskus die verschiedenen mechanischen Vorgänge der Presse. Der fast trockene Rest, der nach dem Pressen übrig blieb und auf einem Hänger landete, lud zum Kneten ein.
Um 15.30 Uhr startete das Fest in der Schule. Mit schönen Liedern rund um den Apfel wurde es von den Kindern der Max- und Majaklasse eröffnet. Anschließend erfolgte die feierliche Übergabe des Bolzplatzes der Schule, der pünktlich zum Apfeltag von der Firma Franke fertiggestellt wurde, mit einer Ansprache unseres Geschäftsführers Christian Zimmer. Eine Zeremonie mit Zerschneidung des Absperrbandes durch einen Schüler unserer Schule durfte hierbei nicht fehlen. Anschließend teilten wir Gruppen ein, die zu den verschiedenen Gärten mit Apfelbäumen fuhren und fleißig ernteten. Natürlich wurden auch die Äpfelbäume auf dem Schulgelände abgeerntet. Christian Zimmer, Michael Ziemann (Vorstand Förderverein) und Peter Schneider (Hausmeister der Schkola) und einige Väter unserer Kinder kletterten hoch in die Wipfel der Bäume und schüttelten so kräftig, das es Äpfel regnete. Unten sammelten alle fleißig und brachten die Früchte zur Presse. Viel Unterstützung erhielten wir hierbei von den Lehrern, Eltern und Kindern unserer polnischen Partnerschule in Bogatynia. Die Ernte war so reichhaltig, das die Apfelpresse gar nicht schnell genug arbeiten konnte. Als dann auch noch die Gruppen mit den Äpfeln aus den verschiedenen Gärten zurückkamen war klar, dass drei Hängerladungen voller Äpfel erst zu einem späteren Zeitpunkt gepresst werden können. Gegen 18.00 Uhr begann der gemütliche Teil des Apfeltages. Die fleißigen Helfer ließen es sich bei Büffet, Knüppelkuchen, Kürbissuppe, Bratwurst und natürlich frisch gepresstem Apfelsaft nach getaner Arbeit richtig gut gehen. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an unsere Eltern, den Förderverein, den Besitzern der Gärten, in denen wir ernten konnten und danke an alle, die dazu beigetragen haben, dass der Tag so schön geworden ist.
Thomas Serwecinski & das Team der Schkola Ostritz

Energiegarten

Informationen zum diesem Projekt finden Sie in der Rubrik "Förderverein Freie Grundschule Ostritz".
Aktuell
21.01.12 Neujahrskonzert des Schkola-Schulverbundes
22.01.12 Kostümrodeln Lückendorf
23.01.12 Jonsdorfer Winterlager
28.01.12 Oberländer Winterlager
09.02.12 trinationaler Eisfasching in Jonsdorf
SPRACHKONFERENZ:
09. - 10. 03. 12 - Hrádek n. N. - Brána trojzemí

Vishwaneedam
Die Schkola hat die Schirmherrschaft für den Aufbau einer Schule in Indien übernommen und unterstützt dies aktiv. Dafür brauchen wir auch Deine Hilfe!!
PAL- PrAxis erLeben
Ein gemeinsames Projekt des Rotaryclub Oberlausitz und der Schkola.
Neue Perspektiven entdecken.
Letzte Aktualisierung:
03. Februar 2012
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