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INDIEN PROJEKT

Mike Wohne, jahrelang Geschäftsführer des Freien Schulträgervereins hat die Schkola-Schulen jahrelang geführt und weiterentwickelt. Seit 2009 in Indien, hilft er beim Aufbau einer Freien Schule in Orissa. Der Freie Schulträgerverein unterstützt dieses Projekt ideel und Mike informiert an dieser Stelle über die Entwicklung des Vorhabens.


Schuleröffnung am 19. Juli 2010

Dear Mike and Anke,

I am happy to inform you that we have open the school on 19th July 2010. It was a happiest moment in our life and for all the members of Vishwaneedam. With your help and support, our dream become reality. Please find attached the pix of opening ceremony and also classrooms pix. It’s a joy of being with children for 4hours every day in the school. We are trying do lots of activities so that children become delighted and learning become fun. I hope you will also be happy to see the school running.
... aus einer Mail von Ananta
 
 

Ein kleines Päckchen für die Schulanfänger

Bei uns zu Hause ist es Tradition, dass alle Schulanfänger eine Zuckertüte bekommen. Die konnten wir nicht organsieren, so haben wir ein kleines Päckchen aus Leh/ Ladakh an die Schule geschickt mit einem T- shirt für Jeden und ein paar Materialien.
 
25.08.2010
 
 
 
 
 
 
 

Bilder von der Schuleröffnung

 
04.08.2010
 
 
 
 
 
 
 

Vishwaneedam- Schulgründung in Orissa

Seit Oktober 2009 ist Mike Wohne gemeinsam mit seiner Frau Anke in Indien (Orissa). Hier helfen sie beim Aufbau und der Gründung einer privaten Schule. Das Projekt ist noch ganz am Beginn, der Elan groß und die Chancen für die Realisierung sehr günstig. Gemeinsam mit Ananta, dem Initiator, der vor 2 Jahren wieder hier her zurück gekehrt ist (siehe Interview) und einem Team von insgesamt 6 jungen Indern und Eugen, ein Schweizer Architekt, wurde der Fahrplan für die Gründung zum August diesen Jahres abgesteckt.

Wer mit einer Spende helfen möchte kann diese auf das Konto des Freien Schulträgerverein e.V., Schkola unter dem Stichwort: FAIR BRAIN - VISHWANEEDAM überweisen..

Sparkasse Oberlausitz – Niederschlesien; Kontonummer: 3000 025 870; Bankleitzahl: 850 501 00

Hier sammeln wir alle eingehenden Spenden und schicken diese im Juli nach Indien auf ein spezielles Konto des Schulvereins von Vishwaneedam (TRUST Vishwaneedam). Im August/ September werden wir wieder vor Ort sein, um Schulstart zu begleiten.
 
 
 

Eine Schule für Vishwaneedam -von Jana Ulbrich (Sächsische Zeitung)

Eine Schule für Vishwaneedam -von Jana Ulbrich

Anke und Mike Wohne aus Zittau bauen in einer der ärmsten Regionen Indiens eine freie Schule auf. Sie wollen dem Land helfen, das ihr Lebensziel geworden ist. Ein Luxusleben ist das nicht gerade im Dorfe Vishwaneedam an der Ostküste Indiens: Anke und Mike Wohne teilen sich eines der typischen kleinen Lehmhäuser auf dem Lande mit drei indischen Familien – zusammen acht Erwachsene und drei kleine Kinder auf engstem Raum. Ein winziges Acht-Quadratmeter- Zimmerchen und ein Bett mit Moskitonetz haben die beiden Pädagogen aus Zittau für sich allein.
 
Eine Schule für Vishwaneedam -von Jana Ulbrich

Anke und Mike Wohne aus Zittau bauen in einer der ärmsten Regionen Indiens eine freie Schule auf. Sie wollen dem Land helfen, das ihr Lebensziel geworden ist. Ein Luxusleben ist das nicht gerade im Dorfe Vishwaneedam an der Ostküste Indiens: Anke und Mike Wohne teilen sich eines der typischen kleinen Lehmhäuser auf dem Lande mit drei indischen Familien – zusammen acht Erwachsene und drei kleine Kinder auf engstem Raum. Ein winziges Acht-Quadratmeter- Zimmerchen und ein Bett mit Moskitonetz haben die beiden Pädagogen aus Zittau für sich allein. Weil kein Platz für einen Schrank ist, leben sie seit ihrer Ankunft vor einem halben Jahr aus dem Rucksack. Eine Dusche gibt es nicht, nur Wasser aus dem Eimer. „Aber immerhin haben wir schon eine Toilette gebaut“, erzählt Mike Wohne und schmunzelt: „Das hier ist schon gewöhnungsbedürftig.“ Ab und zu entfliehen die beiden Mittvierziger deshalb viel zu gern den ärmlichen Verhältnissen auf dem Lande in die Großstadt nach Kalkutta oder Delhi oder an den Strand nach Puri an die Küste des Bundesstaates Orissa. „Dort genießen wir dann die westlich lieb gewonnenen Lebensverhältnisse in vollen Zügen, gehen ins Kino, sitzen im Café und lassen uns richtig guten ,German Bakery‘-Kuchen auf der Zunge zergehen“, erzählen sie. Nur ein richtig gutes Vollkornbrot wie zu Hause, das gebe es leider auch in Indiens Metropolen nicht. Seit 17 Jahren reisen die Wohnes in das große Land der Gegensätze. „Wir sind an fast jedem Ort gewesen, haben uns Sehenswürdigkeiten angesehen, Tempel, Städte, natürlich auch Schulen und traumhafte Landschaften“ erzählt Mike Wohne. Später haben die beiden Pädagogen in Indien gelehrt und
selbst gelernt und sich intensiv mit Kultur, Geschichte, Religion und den Menschen befasst. Nach der Tsunami-Katastrophe 2004 im Indischen Ozean haben sie beim Wiederaufbau in Auroville geholfen.
Diesmal werden sie länger bleiben. Mike Wohne, der als Geschäftsführer des Schkola-Schulträgervereins seit Mitte der 1990er Jahre die freien, grenzüberschreitenden Schkola-Schulen im Dreiländereck aufgebaut hat, hat seinen Job in der Heimat gekündigt. Seine Frau Anke, Lehrerin am Gymnasium in Löbau, hat sich vom Freistaat Sachsen für vorerst zwei Jahre beurlauben lassen. So lange werden sie wohl mindestens brauchen, schätzen die beiden, bis sie ihren Traum verwirklicht haben.

Lernen gegen die Armut
Der Traum der Wohnes, das ist eine Schule für Vishwaneedam. Dort, in einer der ärmsten Regionen im Südosten Indiens kann nur jeder Dritte lesen und schreiben. Es gibt Kinder, vor allem Mädchen, die auf der Straße leben oder in ärmsten Verhältnissen. Kinder, die nicht zur Schule gehen können. Vor allen
denen wollen Wohnes helfen – aber auch diesem Land, das inzwischen ihr Lebensziel geworden ist. Denn die Gegensätze in diesem Land sind krass. Während die großen Städte heute das Flair von Internationalität, Modernität und Wachstum in einem unbeschreiblichen Tempo ausstrahlen, steht das Leben auf dem Lande still. Armut, Hunger und Krankheiten bestimmen das Leben der Menschen dort. „Die einzige Möglichkeit, dem wirksam und nachhaltig entgegen- zuwirken, ist es, gute Schulen in den Dörfern auf dem Land zu gründen“, ist Mike Wohne überzeugt. „Es müssen die besten Schulen Indiens
werden, um Aufmerksamkeit zu erlangen“, sagt der 46-Jährige. Diese Aufgabe sei für ihn ein tiefes inneres Bedürfnis, sagt er. Und nach seinen langjährigen Erfahrungen beim Aufbau der freien Schkola-Schulen beginne alles wieder neu: „Ich merke, dass ich nach 20 Jahren
wieder am Anfang stehe und mich doch nicht im Kreis gedreht habe“, sagt er. Das mache es vielleicht auch so interessant.

Schkola-Schulen als Partner

Die Schkolas im Dreiländereck sind übrigens ein wichtiger Baustein und ein Partner des Projekts. „Mit unserer Erfahrung und dem Wissen der letzten 15 Jahre über moderne und experimentelle Lernformen, Schüleraktivitäten und differenzierten Unterricht können wir hier in Indien viel bewirken“, sagt der
Reformpädagoge. In Vishwaneedam soll es neben der Muttersprache Orya und der Landessprache Hindi ab der ersten Klasse auch Englisch geben. Wohnes könnten sich ein Lehreraustauschprogramm mit den Schkolas vorstellen – und später vielleicht auch einen Austausch von Schülern. Dass sie es eines Tages schaffen, davon sind Wohnes überzeugt. „Schon wegen Anata“, sagt Mike Wohne, „dem guten indischen Freund, der für das Schulprojekt aus der modernen Stadt Bangalore in sein Dorf zurückgekehrt ist, um seiner Heimat zu helfen und das Unmögliche möglich zu machen. „Bis es gelingt, wird noch eine Zeit vergehen, aber schließlich brauchen wir Träume und Visionen“, sagt Mike Wohne. Und er brauche die Unterstützung von vielen Freunden aus der Heimat, fügt er hinzu. Auf der Internetseite der Schkola-Schulen informieren Wohnes regelmäßig über das Projekt. Hier gibt es auch eine Liste der geplanten Investitionen und benötigten Materialien. Finanzielle Hilfe ist besonders jetzt in der Startphase für den Aufbau der Schulgebäude notwendig.
Spenden können über den Schkola Schulträgerverein, der als Schirmherr fungiert, eingezahlt werden.
Spender bekommen eine Spendenbescheinigung.

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2436290
19.04.2010 Sächsische Zeitung
 
21.05.2010
 

Breakdown Balangier- Death spiral- Indens Zeitungen berichten

Indien ist heute in Aufruhr. Sonia Gandhi, Ministerpräsidentin, ist letzte Woche in Orissa (Balangier Distrikt) zu Besuch gewesen.Mit ihr natürlich ein Tross von Journalisten. Heute sind die Zeitung voll. „Breakdown in Balangier- Death spiral“ . es wird berichtet von hungernden und sterbenden Kindern. Indien ist schockiert über so viel Peinlichkeit und Ausweglosigkeit. Die Sterberate ist in den letzten zwei Jahren von 46 je 1000 Kinder unter 6 Jahre auf 51 angestiegen, trotz der Tatsache, dass es zahlreiche Hilfsprogramme gibt, die aber alle nicht greifen. Es war auch für mich interessant und neu, dass je Familie im Monat 25 Kilo Reis zu 2 Rupie (das ist weniger die Hälfte vom Marktpreis) das Kilo zur Verfügung gestellt werden. Jede Familie die unterhalb der Armutsgrenze liegt hat Anspruch darauf. Diese liegt, so von der Regierung in Orissa festgelegt bei einem Einkommen von unter 356 Rupie pro Person. Das sind zirka 6 Euro. Soviel kostet heute ein Appetizer im Mogul Vier Sternehotel in New Delhi. Davon verkaufen die Familien die Hälfte auf dem Markt, um ihre anderen Grundlebensbedürfnisse (Milch, Tea ... ) decken zu können. Für Medizin oder Arzt bleibt da kein Geld mehr. Viele der Männer gehen nach Andra Pradesh um in den Mienen zu arbeiten und kommen dann meist schwer krank wieder nach Hause. Von den Hilfsprogrammen der Regierung wissen die Wenigsten. Es findet keine genügende Aufklärung statt oder wird nur halbherzig betrieben. Bei dem Zustand der Schulen, wie ich sie erlebt habe, kann ich das gut nachvollziehen.
Über diese Artikel war selbst ich schockiert. Zwar sehe ich die Armut und auch die Probleme in unserem Dorf, aber die Hintergründe und Zusammenhänge versteht hier niemand, nicht mal Ananta. Von daher war der Besuch von Frau Gandhi sehr gut. Sie ist wieder in Delhi und besucht Morgen die Bollywoodstudios in Bombay, dann sind die Zeitung von den Filmemachern voll. Die Journalisten in Balangier sind wieder abgereist und die Regierung plant ein neues Hilfsprogramm, welches genauso wieder im Sande verlaufen wird. Und im nächsten Jahr kommt sie vielleicht wieder! Ich frage mich, warum das so ist? Selbst wir stehen davor und wissen nicht wo wir zuerst anfangen können, um das Problem auch wirklich zu lösen. Es ist schwer zu verstehen selbst für uns, die nun hier leben. Die Widersprüche sind so groß und im wahrsten Sinne unfassbar!
Unter www.hindustantimes.com/hungerproject sind noch weitere Hintergründe.
 
 
29.03.2010

... diese Materialien werden noch dringend gebraucht

In beiliegender Liste sind die notwendigen Materialien und dazugehörigen Preise aufgeführt, die wir bis zum Schulstart noch dringend anschaffen müssen. Mit Eurer Hilfe können wir diese finanzieren.
 
 
01.04.2010

Besuch in der Dorfschule in Turla

Orissa zählt heute neben dem Nachbarbundesstaat Bihar zu den Ärmsten ganz Indiens. In jedem Jahr wird es von Überschwemmungen (im Monsun) und monatelangen Dürreperioden (im Sommer) heimgesucht. Viele tausende Menschen, vor allem Kinder, deren Gesundheitszustand auf Grund des Mangels an Nahrung instabil ist, erliegen dann den Strapazen. Gerade mal 35 % der Menschen können lesen und schreiben.
In den Governementschulen fehlt es an Allem. Wir haben zwei Schulen besucht und waren trotz unserer jahrelangen Indienerfahrung schockiert über die Verhältnisse. In der Sevaashram School in Turla z.B. (5 km von Vishwaneedam) sind 250 Kinder angemeldet. Davon sind 50 Mädchen in einem Heim untergebracht, werden verpflegt, gekleidet und übernachten dort, weil ihre Eltern nicht für sie sorgen können oder sie keine Eltern mehr haben. In den dunklen Schlafräumen liegen sie zu je 25 zusammen gepfercht. In jedem Fall ist das besser als auf der Straße zu leben, menschenwürdig ist es aber in keinem Fall! Im Schnitt sind aber nur knapp 100 Kinder in der Schule und werden dabei von gerademal zwei Lehrern (davon ein Volontär von Ananta) unterrichtet. In einem Klassenraum lernen mehr als 50 Kinder! Eigentlich sind es vier Lehrer, einschließlich dem Schulleiter. Im Normalfall kommt er nicht in die Schule. Dasselbe Bild auch in der zweiten Schule. Dort zeigen mir die beiden jungen Lehrer das Anwesenheitsbuch. Ganze drei Tage im Februar war der Schulleiter bisher anwesend. Und es war schon der 25..
15.03.2010

Lehrerworkshop in der Sri Aurobindo School in Dhandamunda

Die Gründer, vier Geschäftsleute der Region, haben vor 20 Jahren das Zepter selbst in die Hand genommen und eine Schule nach den Grundsätzen von Sri Aurobindo ins Leben gerufen. Als „Integral Education School“ konzipiert bemühen sich die Lehrer hier um ein neues Verständnis von Bildung. Ananta hat den Kontakt gesucht und hilft auch hier mit seinen Volontären aus, da es dem Lehrerteam an Erfahrung und Fähigkeiten fehlt. So gleicht der Unterricht den in Indien typischen Belehrungen, wie wir dies in den letzten Jahren immer wieder bei unseren Schulbesuchen erlebt haben.
Es ist heiß, die Sonne ist unermüdlich. Alle sind gekommen und scharen sich um uns zur Begrüßungsrunde in dem kleinen dunklen Raum. Wir beginnen mit OM. Nach einer kurzen Einführung sind alle auf die drei Stationen verteilt und starten mit der Arbeit. Und auch diesmal zeigt sich die Verspieltheit der Inder. Mit Hingabe, Geduld und einer gehörigen Prise Ehrgeiz kleben, zeichnen, schreiben, rennen und hämmern unsere Lehrer, einschließlich Ananta. Beim abschließenden Bewegungsspiel geben sie noch einmal alles. Der einzige dessen Ei beim Lauf zerbricht ist das Meinige! Alle Lachen und es geht weiter! Wir sitzen dann noch lange zusammen und die Fragen nehmen kein Ende, so dass wir beschließen im September wieder zu kommen
15.03.2010

Vishwaneedam- Schulgründung am 1. August 2010

An den Abenden und in den nächsten Tagen arbeiten wir mit dem Vishwaneedam- Team und Eugen, einem Architekten aus der Schweiz, an der Zielstellung zur Gründung der VISHWANEEDAM – Integral Education School. Am 1. August diesen Jahres wollen wir starten. Bis dahin müssen das inhaltliche Konzept und die Finanzierung stehen. Das Mitarbeiterteam, die Öffentlichkeitsarbeit, die Schulumgebung, das Inventar und die Räumlichkeiten müssen besorgt und vorbereitet werden. Wir sitzen viele Stunden zusammen, oft bis spät in die Nacht. Unsere Erfahrungen aus Deutschland bei der Gründung der Schkolaschulen und unserer Arbeit in Auroville wirken sich vorteilhaft aus. Wir erarbeiten einen gemeinsamen Fahrplan, in dem stufenweise die Maßnahmen und Verantwortlichkeiten festgelegt werden. So viel Konkretes, das ist so gar nicht typisch indisch und wir sind voller Erwartungen in den nächsten Wochen und Monaten. Wir wissen aber auch, dass das Ziel nur in gemeinsamer Arbeit erreicht werden kann. Bei unseren Planungen konnten wir herausfinden, dass unser Ziel, die Gründung und Betreibung der VISHWANEEDAM School durchaus realistisch ist. Die Voraussetzungen sind gut, mit Ananta haben wir einen Frontmann, der auch das Format, die Fähigkeiten und unser Vertrauen hat.
15.03.2010

Vishwaneedam School - Integral Education (IE)

VISHWANEEDAM’S SCHOOL is an aspiration for deepening, heightening and widening the consciousness. It is a centre which is rooted in the Integral spiritual vision of Sri Aurobindo and The Mother. This school quite consciously works towards bringing out a true relationship with the Swadharma and Swabhava of the learner (grown ups and children) so that their true Self gets an opportunity to express itself and transform the mind, emotion and body. Students and teachers here will live a life where they can understand the apparent division in the being, division in the relationship and therefore conflict and strive for a life (consciousness) which can go beyond division and conflict. It would be a place where children and adults will live their life and do their work not because they are bound to do it but they will do it consciously because they love to live their life differently. One will live without competition, fear, rewards and punishments, pressure, hierarchy, authority. Freedom and discipline will not be two incompatible poles rather they will be the natural complementary qualities in the space available in the Vishwaneedam’s School. It will be an environment of all inclusiveness where all the diversity of nature and nurture, east and west will be playing their respective constructive roles to bring a higher transformation to life.

 

... aus dem Sanskrit

It is a Sanskrit name from Yajur veda Yatra Vishwabhavateikaneedam. It means Where the universe is an abode. Here we are 3 families from Orissa living together since 2009 and our aim is to univeralising the opportunities. All together we are 10 persons
 
Vielfalt tut gut. Sag JA zu FREIEN SCHULEN. Gegen Kürzungen im Bildungsbereich.
Freie Schulen sollen ab dem Schuljahr 2011/12 in der Finanzierung bis zu 20% gekürzt werden:
Erschweren von Neugründungen und Kürzungen bei bestehenden Schulen.
SPENDENAUFRUF!!
FSV, `Schkola` e.V.
Vishwaneedam
Nummer: 3000 025 870
BLZ: 805 501 00
SPK Ob. - Nieders.
Integral Education
Vishwaneedam
Die Schkola hat die Schirmherrschaft für den Aufbau einer Schule in Indien übernommen und unterstützt dies aktiv. Dafür brauchen wir auch Deine Hilfe!!
PAL- PrAxis erLeben
Ein gemeinsames Projekt des Rotaryclub Oberlausitz und der Schkola.
Neue Perspektiven entdecken.
Letzte Aktualisierung:
06. September 2010
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