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Ines Eßer

...viele Töpfe voller Farben, manches Bündel guter und wichtiger Worte, ausreichend Licht und Wärme, Begegnungen mit kleinen und großen Menschen, Wahrnehmen von Steinen, Pflanzen und Tieren, ein Schmunzeln dazwischen- das sind einige meiner Lebensräume...Ines Eßer, 46 Jahre, mit Familie wohnhaft in Niedercunnersdorf, seit 10 (12) Jahren Schkolanerin, seit einem halben Jahr Teamleiterin in Jonsdorf.

24.02.2008

Andreas Geisler-Teamführer Schkola Jonsdorf

 

Heidi Herzog

 

Das "Kellerteam"

 
21.02.2008

Linda Stribrna

Ich heiße Linda Stribrna, komme aus Tschechien, unterrichte aber nicht nur Tschechisch, sondern auch Englisch an der Schkola in Jonsdorf. Ich habe das deutsche Gymnasium in Liberec besucht. Da ich dann Schwierigkeiten mit Englisch hatte, bin ich für ein halbes Jahr nach England gegangen, wo ich als Au-pair gearbeitet habe. Nach dieser tollen Erfahrung habe ich mein Studium an dem Lehrstuhl Germanistik und Anglistik in Usti nad Labem angefangen und im Frühling 2007 erfolgreich abgeschlossen. Während meines Studiums habe ich 3 Semester Anglistik-Amerikanistik and der TU-Chemnitz studiert und ein halbes Jahr in Griechenland verbracht. Dort war ich als Sprachassistentin an einer Grundschule tätig, wo ich Englisch und natürlich auch ein bißchen Tschechisch unterrichtet habe. Sonst bin ich ein Sport-Fan und habe viele verschiedene Sportarten probiert, wie Taekwondo, Capoeira, Taebo,...aber trotzdem blieb ich dem Ski fahren treu. Als Freiwillige bin ich beim UNICEF angestellt und helfe manchmal mit Übersetzen.
 
 
24.02.2008

Karin Hausmann

„Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden zu neuem Leben ein.“

Christian Morgensterns Gedanken begleiten mich seit vielen Jahren und halfen mir bei Entscheidungen. Veränderung und Bewegung gegenüber bin ich aufgeschlossen. Meinen Erfahrungsschatz aus dem Leben mit meinen eigenen Kindern empfinde ich in meiner täglichen Arbeit als Lehrerin und Lernbegleiterin als sehr hilfreich. Ich unterrichte Deutsch und Kunsterziehung, betreue die PU-Gruppe Bibliothek und interessiere mich für fast alles, was an aktuellem Geschehen um mich herum passiert.

Meine besonderen Vorlieben sind Wandern, Rad fahren, Briefe schreiben, lesen, Architektur und Museen anschauen ... .

Karin Hausmann, 2001 aus Dresden zurückgekehrte Jonsdorferin, seit dem auch an der Schkola mit halbjährlicher Unterbrechung, weil sich ein drittes Hausmännlein 2003 dazu gesellte.
 

Eva Cermaková

Dieses Motto begleitet mich die letzten 16 Jahre und hat mir immer wieder geholfen. Mir, der Eva, die als Lernbegleiter der Falkenklasse an der Schkola arbeitet, in Jonsdorf wohnt und keine Kinder hat.
Geboren bin ich in Varnsdorf, studiert habe ich in Liberec. Weil es Spaß gemacht hat, gleich zweimal; d. h. ich bin als Deutsch-, Mathe- und Tschechischlehrerin ausgebildet. Die ersten drei Jahre meiner Lehrertätigkeit habe ich in Liberec verbracht. Neugier und Lust auf etwas Neues hat mich vor 5 Jahren nach Jonsdorf gebracht...
In meiner Freizeit gehe ich gerne wandern, schwimmen, joggen, lese ein schönes, spannendes Buch oder löse (nicht nur) mathematische Probleme.

„Když myslíš, žes poražen, pak je to tak.
Když myslíš, že nelze, pak jistě to vzdáš.
Když vyhrál bys rád, však myslíš, že nejde to.
Pak svého vítězství nikdy se nedočkáš.
A teprve ve světě objevíš snad, že úspěch se počíná vůlí ho chtít.
Stav myslí tu největší roli má hrát!“

Kurzfassend auf Deutsch: Ohne Fleiß kein Preis! Unser Wille und unsere Gedanken sind unser Weg zum Erfolg!
26.02.2008

Brigitte Paul

Die Mathematik bestimmt mein Leben. Schon als Schulkind interessierten mich die Naturwissenschaften. Logisch denken und Zusammenhänge entdecken; auf viele Fragen eine eindeutige Antwort erhalten; Lösungen finden, die nur wahr oder falsch sein können – das faszinierte und fasziniert mich noch heute. Seit nunmehr 10 Jahren bin ich an der Schkola als Lehrerin, gegenwärtig für Mathematik, Geografie sowie Physik Klasse 6 und 7 tätig. Ich freue mich, wenn ich die Schüler für diese Wissenschaften begeistern kann, wenn sie etwas von meinem Wissen übernehmen wollen.
Je älter ich werde, umso reicher wird mein Erfahrungsschatz, an dem ich gern andere teilhaben lasse.
In meiner Freizeit bin ich gern mit meiner Familie in der Natur zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs oder lese ein spannendes Buch.

Irina Heinrich

IRINA HEINRICH

Gegenwart verstehen und Zukunft gestalten können geschieht nur bei Kenntnis der Vergangenheit. Dieser Gedanke hat mich seit meiner Jugend fasziniert und sorgte dafür, dass ich Lehrerin für Geschichte wurde.
Seit 2001 unterrichte ich dieses Fach, sowie Gemeinschaftskunde an der Schkola Jonsdorf. Besonders viel Spaß macht mir, dass ich dieses Interesse nicht nur im Unterricht ausleben kann. In den letzten Jahren konnte ich viele Schüler über Projekte und Exkursionen zusätzlich an historische und aktuelle Themen heranführen, sie dafür sensibilisieren, dass auch der Einzelne Verantwortung für die Zeit, in der er lebt, trägt.
Neben Geschichte liebe ich Sprachen. Kein Wunder, dass ich mich noch mal in das Abenteuer, eine Sprache zu erlernen, gestürzt habe. Heute freue ich mich darüber mit unseren tschechischen Kollegen und Schülern in ihrer Muttersprache zu sprechen.
Privat bin ich verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter. Spaziergänge, ein gutes Buch und Musik sind für mich Quelle für Kraft und Ausdauer.
Meine Familie hat für mich einen großen Stellenwert. Sie ist das Netz, welches mich auffängt, mir Geborgenheit und Liebe gibt.
28.02.2008

Thomas Tannert


Eberhard Müller

Im Januar 1993 wurde eine private Schule mit ökologischem und ökonomischen Profil angekündigt. Bei den entfachten Diskussionen war ich der Meinung: „Bringt mal lieber die staatlichen Schulen in Ordnung...“. Ein halbes Jahr später, bei der Gründung des PEZ Schulträgervereins e.V. nahm langsam Gestalt an, was 1995 die erste Freie Mittelschule im ostsächsischen Raum möglich machte. Seither war und ist mein Leben eng mit der Entwicklung der Jonsdorfer Schule, aber auch der Schkola insgesamt verbunden. Schon nach den ersten Jahren stellte ich fest, in einer staatlichen Schule könnte ich wohl schwer wieder arbeiten, da das Engagement so vieler Interessierter, das Verhältnis von Erwachsenen, Jugendlichen und Förderern so anders ist.
Auch wenn äußerlich die Natur nicht zu überlisten ist: Schkola hält jung - vor allem im Kopf. Und das ist für Lehrer-Sein so wichtig. Die Dynamik der Entwicklung, die Vielseitigkeit, Professionalität und Frische sind beste Gegenmittel zu Verkalkung und übertriebener Routine.
Natürlich habe ich in meinen ausgebildeten Diplom-Fächern, Mathematik und Physik, aber auch in Astronomie, Wirtschaftsprofil, Praxisunterricht, Musik und Informatik unterrichtet. Letzteres hat mich auch noch bewogen, berufsbegleitend ein Studium an der TU-Dresden über 5 Semester zu absolvieren. Damit strebe ich den dritten Fachabschluss, Lehramt Informatik Mittelschule an und hoffe, dies auch zu schaffen.
Zur schönsten Zeit in meiner beruflichen Tätigkeit gehört die Zusammenarbeit und gemeinsame Erlebnisse mit unseren tschechischen und polnischen Partnern. Ich glaube, da könnte ich schon ein Buch darüber schreiben.... Oder die immer wieder eindrucksvollen Radtouren, jede für sich genommen einmalig und für viele Schülerinnen und Schüler eine gute Möglichkeit, die Welt neu zu entdecken.
Nach den 12 Jahren meiner Schulleitertätigkeit (1995 bis 2007) möchte ich meinen Schwerpunkt vor allem darauf legen, die angestauten fachlichen und pädagogisch-didaktischen Ideen und Möglichkeiten immer umfangreicher umzusetzen und damit allen anvertrauten Mädchen und Jungen beste schulische Entwicklungsbedingungen zu geben. Nach 27 Jahren habe ich so meine dritte Klasse (die jetzige achte Klasse) übernommen und freue mich auf jeden Tag mit ihnen (Ich hoffe, es geht ihnen auch wenigstens ein bisschen so wie mir!)

Eberhard Müller
 
 
22.05.2008

Conny Lehmann

 

Petra Stranská

 

Renata Straková

 

Paula Berthold

 

Simone Richter

 
Vielfalt tut gut. Sag JA zu FREIEN SCHULEN. Gegen Kürzungen im Bildungsbereich.
Freie Schulen sollen ab dem Schuljahr 2011/12 in der Finanzierung bis zu 20% gekürzt werden:
Erschweren von Neugründungen und Kürzungen bei bestehenden Schulen.
Vishwaneedam
Die Schkola hat die Schirmherrschaft für den Aufbau einer Schule in Indien übernommen und unterstützt dies aktiv. Dafür brauchen wir auch Deine Hilfe!!
PAL- PrAxis erLeben
Ein gemeinsames Projekt des Rotaryclub Oberlausitz und der Schkola.
Neue Perspektiven entdecken.
Letzte Aktualisierung:
09. September 2010
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